Frankfurt: Büro, Büroräume & Gewerbeimmobilien in Frankfurt mieten

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(Pressemitteilung von Atisreal) Frankfurt: Kamps mietet 150 Quadratmeter über Atisreal

Frankfurt am Main: Die Kamps GmbH, Schwalmtal, mietete rund 150 Quadratmeter Verkaufsfläche über die Retail-Berater der Frankfurter Niederlassung von Atisreal.

Chantal Schaum Atisreal Holding GmbH

Die Bäckereikette wird die neuen Räumlichkeiten in der Berger Straße 162 in Frankfurt-Bornheim voraussichtlich im März 2009 beziehen. Eigentümerin des Objekts ist die VAV Fischer-Bumiller GbR, Frankfurt am Main.

Das Unternehmen betreibt derzeit rund 930 Bäckereien in Deutschland. Weitere Neueröffnungen für 2008 sind geplant.

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Europäische Zentralbank in Frankfurt setzt auf Klüh Security

Frankfurt am Main: Die Europäische Zentralbank hat Klüh Security, das Sicherheitsunternehmen der weltweit operierenden Dienstleistungsgruppe Klüh Service Management, mit dem Schutz der Bank in Frankfurt beauftragt. Der Düsseldorfer Multidienstleister erhielt einen Vier-Jahres-Vertrag mit Verlängerungsoptionen.

Boris Osinski Klüh Security

Die Klüh-Experten werden in jeder Hinsicht für die Gebäudesicherheit geradestehen und auch den internationalen Empfangsbereich mit mehrsprachigen Servicekräften besetzen. Insgesamt werden 75 Mitarbeiter des Dienstleisters eingesetzt.

Klüh Security-Geschäftsführer Gunnar Rachner wertet den Auftrag als Ausdruck der Anerkennung höchster Kompetenz: „Einen sensibleren Großkunden gibt es in Europa kaum, deshalb ist die Beauftragung wohl die höchste Form der Wertschätzung, die man als Sicherheitsunternehmen erfahren kann.“

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Jones Lang LaSalle Deutschland: Der deutsche Investmentmarkt ringt nach Luft

Verunsicherung und Hektik bestimmten die letzten Wochen des dritten Quartals. Und beides hat sich auch in den ersten Oktobertagen fortgesetzt.

Dorothea Koch Jones Lang LaSalle GmbH

Die panikartigen Hypo Real Estate-Rettungspakete der Politik und Bankenwelt sowie die aktuelle Leitzinssenkung aller wichtigen Notenbanken der Welt haben auch dem allerletzten Zweifler deutlich vor Augen geführt: der Würgegriff der Finanzmarktkrise hat sich noch einmal verstärkt. Vor dem Hintergrund einer der schlimmsten Finanzkrisen seit 1929 ringt auch der deutsche Immobilieninvestmentmarkt nach Luft: ohne Refinanzierung der Banken kein Kredit an Unternehmen, ohne Kredit keine Immobilienfinanzierung und ohne Finanzierung keine Immobilientransaktionen. Diese Kette verdeutlicht die enge Verflechtung des Immobilienmarktes mit dem Kapitalmarkt. „Die Frage nach der Berechtigung teilweise horrender Risikoaufschläge auf an sich gut besicherte Kredite mit guten Immobilien mag man sich stellen. Der gesamte Immobilienhandel wird derzeit über einen Kamm geschoren. Für eine adäquate Beurteilung fehlt das Vertrauen und es wird noch eine ganze Weile dauern, bis genau dieses wieder Fuß fassen kann“, so Marcus Lemli, bei Jones Lang LaSalle Leiter Capital Markets Deutschland. Und weiter: „Das konzertierte Rettungspaket aller wichtigen Regierungen rund um den Globus setzt genau hier an und ist daher ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um den Interbankenhandel wieder anzutreiben“.

Jones Lang LaSalle GmbH

Transaktionsvolumen. Quelle: Jones Lang LaSalle GmbH

Transaktionsvolumen hoch gestiegen und tief gefallen

Zwischen Juli und September wechselten Immobilien mit gewerblicher Nutzung im Wert von 4,5 Mrd. Euro den Besitzer, ein ähnliches Ergebnis wie im 2. Quartal dieses Jahres. Damit liegt das Transaktionsvolumen im Dreivierteljahr bei rund 16,5 Mrd. Euro und damit um 55 bis 60 % unter dem jeweiligen Ergebnis von 2006 und 2007. „Für das Gesamtjahr erwarten wir ein Transaktionsvolumen von…

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Commerz Real weitet Logistikinvestitionen in der Nähe des Frankfurter Flughafens aus

Frankfurt am Main: * DHL-Projektentwicklung unweit des Frankfurter Flughafens erworben * Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 16 Millionen Euro

Karolina Müller Commerz Real AG

Die Commerz Real hat eine Logistikimmobilie erworben, die in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Flughafens entstehen wird. Für das Objekt wurde ein exklusiver und auf mindestens zehn Jahre festgeschriebener Mietvertrag mit der DHL Express Germany GmbH geschlossen. Das Unternehmen ist weltweiter Marktführer im internationalen Expressversand. Nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2009 wird die Immobilie in den Commerz Real-Spezialfonds EURO LOGISTIK 1 übergehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 16 Millionen Euro. Verkäufer ist der Entwickler Harder & Partner.

„Die Immobilie zeichnet sich durch hervorragende Standortqualitäten aus. Mit dem weiteren Ausbau des Luftfrachtverkehrs wird die Nachfrage nach gut erschlossenen Logistikflächen in unmittelbarer Flughafennähe in den kommenden Jahren steigen“, erwartet Hans-Joachim Kühl, im Vorstand der Commerz Real AG für die Immobilienakquisition verantwortlich. „Vor diesem Hintergrund verstärken wir fondsübergreifend unser Engagement im Logistikmarkt. Vor zwei Monaten hatten wir für unseren Offenen Immobilienfonds hausInvest europa einen Distributionskomplex unweit des Londoner Flughafens Stansted erworben.“

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Deutsche Wohnen auf Kurs: Portfoliobereinigung erfolgreich fortgesetzt

Deutschland: – 670 Wohnungen außerhalb der Zielregionen en bloc verkauft – Gesamtvertriebsleistung nach 2. Quartal für das Jahr 2008 zu über 85 Prozent erfüllt

Bernhard S. Elias Deutsche Wohnen AG

Die Deutsche Wohnen Gruppe hat 670 Wohnungen an den Standorten Münster / Westfalen und Augsburg / Bobingen an den deutschen Wohnimmobilienfonds des britischen Asset Managers Schroders verkauft. Das Transaktionsvolumen für das rund 45.500 m² umfassende Portfolio liegt bei über 45 Millionen Euro. Die Transaktion wurde im Juni 2008 beurkundet, Lasten-Nutzen-Wechsel ist am 1. November 2008. Die Transaktion wurde durch Engels & Völkers Commercials und die Rechtsanwaltskanzlei FPS Fritze Paul Seelig, beide Frankfurt am Main, begleitet.

Die am Frankfurter SDAX notierte, zweitgrößte Wohnimmobilien-AG Deutschlands hat mit dieser Transaktion innerhalb der ersten zwei Quartale 2008 insgesamt 1.381 Wohnungen für rund 98,3 Millionen Euro verkauft, davon 960 Einheiten im Rahmen von Block Sales. Die Transaktion steht im Zusammenhang mit der grundlegenden Portfoliobereinigung der Deutsche Wohnen Gruppe, die seit dem Zusammenschluss mit der Berliner GEHAG-Gruppe im Sommer 2007 das Asset Management von Wohnungsbeständen in den Regionen Berlin und Rhein-Main zum Kerngeschäft erklärt hat.

Die britische Investmentgesellschaft Schroders hat mit dieser Transaktion nunmehr knapp 500 Millionen Euro bundesweit in Wohnimmobilien investiert. Weitere Ankäufe für ca. 150 Millionen Euro sind in Vorbereitung. Schroder Property Investment Management hat damit bewiesen, auch in schwierigen Marktphasen Transaktionen erfolgreich abzuwickeln und sich als eigenkapitalstarker Marktteilnehmer etabliert.

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Pressemitteilung King Sturge: Der deutsche Immobilienmarkt – zwischen Krise und Konsolidierung

Deutschland: * Immobilieninvestitionen sinken im Gesamtjahr 2008 um 30 bis 40 Prozent * Nachlassende wirtschaftliche Dynamik als Chance zur Konsolidierung

Ute Gombert für King Sturge Deutschland

Die Turbulenzen auf den internationalen Finanz- und Kreditmärkten treffen nun auch Deutschland. Der ifo-Geschäftsklimaindex sinkt im September zum vierten Mal in Folge. Der King Sturge ImmobilienkonjunkturIndex erreicht mit 69,7 Zählerpunkten seinen Jahrestiefstand. Im Zuge der globalen Finanzkrise verändern sich hierzulande die Voraussetzungen für gewerbliche Immobilieninvestments. Dennoch erweist sich der deutsche Markt im Vergleich zu anderen europäischen Immobilienmärkten als stabil. So fallen in Deutschland Preiskorrekturen dank der robusten Nachfrage der Mieter weniger drastisch aus. Allerdings muss die Situation differenziert nach den unterschiedlichen Segmenten betrachtet werden.

Investmentmarkt
„Im ersten Halbjahr 2008 sank das Investitionsvolumen mit 17,9 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 40 Prozent“, sagt Sascha Hettrich, Managing Partner von King Sturge Deutschland. „Für das Gesamtjahr 2008 erwarten wir einen Rückgang um 30 bis 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.“ Dieser gewaltige Investitionsrückgang muss allerdings relativiert betrachtet werden. Denn im Jahr 2005 wurde ein ähnliches Niveau erreicht. Die gebremste Dynamik und das reduzierte Volumen des Investmentmarktes beruhen auf der Verunsicherung an den globalen Finanzmärkten, die den Anstieg der Risikoaufschläge der Banken sowie die Erhöhung von Vergabestandards für Immobilienfinanzierungen bewirkten. „Qualitativ hochwertige Immobilien in Top-Lagen werden vom Preisverfall weniger stark betroffen sein“, urteilt Hettrich.

Büromarkt
Im ersten Halbjahr 2008 stiegen die Büroflächenumsätze trotz des bereits hohen Ausgangsniveaus. Die Mietpreisentwicklung der vergangenen sechs Monate variiert je nach Standort. So weisen Berlin und Köln keine Änderung der Spitzenmieten auf, während die Büromieten in Stuttgart um 6,1 Prozent und in Düsseldorf um 6,8 Prozent anwachsen. Frankfurt am Main erzielt nach wie vor die höchste Spitzenmiete im Bürosegment. Nach einem Anstieg um 4,3 Prozent liegt sie im ersten Halbjahr 2008 bei 36,50 Euro/qm pro Monat. „Die Turbulenzen am Finanzmarkt werden auch Büroimmobilien treffen, die aber unter der Voraussetzung einer Normalisierung der Kreditmärkte und des Bankensektors im Jahr 2010 die Krise überstanden haben werden“, so Hettrich. „Langfristig sind Büroimmobilien eine attraktive Kapitalanlage.“

Einzelhandelsmarkt
Die deutschen Einzelhandelsstandorte zeichnen sich durch eine anhaltend robuste Nachfrage aus. Hettrich prognostiziert: „Die Schere zwischen 1A-Lagen und …

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Pressemitteilung: DRC und DTZ gründen Joint Venture DTZ RealCorp GmbH

Frankfurt am Main: * DTZ RealCorp verbindet Sale-and-Lease-Back Know-how von DRC mit internationaler Kapitalmarkt- und Netzwerk-Expertise von DTZ * Unternehmen können Liquidität aus eigenem Immobilienvermögen generieren –die Verfügbarkeit der Immobilien ist langfristig sicher

Christiane Dörr DTZ Deutschland Holding GmbH

DTZ und die Deutsche RealCorp (DRC) GmbH & Co. KG haben das Joint Venture DTZ RealCorp GmbH gegründet. Beide Unternehmen halten jeweils 50 Prozent am neuen Gemeinschaftsunternehmen. Geschäftsführer der DTZ RealCorp sind Matthias Gehrmann von DRC und Raffaele Lino von DTZ.

DTZ Deutschland Holding GmbH

Matthias Gehrmann, Sprecher der Geschäftsführung. Quelle: DTZ Deutschland Holding GmbH

Ziel des Joint Ventures ist es, mit dem Sale-and-Lease-Back Modell der DRC Unternehmen bei der Veräußerung ihrer eigenen Immobilienbestände zu beraten und zugleich ein Anlageprodukt für institutionelle Investoren zu schaffen. „Durch die Zusammenarbeit mit DTZ erweitert sich das Leistungsspektrum über das Sale-and-Lease-Back-Modell hinaus und eröffnet Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt“, so Matthias Gehrmann.

DTZ Deutschland Holding GmbH

Raffaele Lino, Geschäftsführer. Quelle: DTZ Deutschland Holding GmbH

DTZ bringt in das Joint Venture seine Fundraising-Expertise ein, übernimmt Aufbau und Strukturierung des Fonds sowie die Platzierung bei institutionellen Investoren. „Wir übernehmen in der neuen Gesellschaft den gesamten Transaktionsprozess, einschließlich der Bidding- und Due Diligence Prozesse“, sagt Raffaele Lino, der als Managing Director bei DTZ den Bereich Corporate Finance in Frankfurt verantwortet.

Das Potenzial für Sale-and-Lease-Back im deutschen Immobiliensektor ist hoch. Durchschnittlich besitzen deutsche Großunternehmen die von ihnen genutzten Immobilien zu 70 Prozent selbst. Im internationalen Vergleich, vor allem zu amerikanischen und asiatischen Unternehmen, ist dies ein doppelt so hoher Eigentumsanteil. Allein die DAX-Konzerne halten noch eigene Immobilien im Wert von rund 170 Mrd. Euro.

Durch die aktuelle Kreditzurückhaltung und die zunehmend schwierige Kapitalbeschaffung an der Börse bietet die Veräußerung eigener Immobilienbestände Unternehmen eine Alternative, um Liquidität zu gewinnen. „Unser Sale-and-Lease-Back Modell stellt dabei das Unternehmensinteresse in den Vordergrund, denn es hat den entscheidenden Vorteil, dass die Firmen die Verfügungsgewalt über ihre Immobilien behalten“, sagt Matthias Gehrmann, der vor seinem Einstieg bei DRC elf Jahre den Vertrieb der DaimlerChrysler Immobilien leitete und die Anforderungen, die Unternehmen an betriebseigene Immobilien stellen, genau kennt.

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C&W European Cities Monitor 2008: London, Paris und Frankfurt sind Europas beste Geschäftsstandorte

Europa: – Frankfurt seit 19 Jahren an dritter Stelle der beliebtesten europäischen Standorte – Brüssel jetzt unter den Top Five – Klares Votum für Standort Deutschland – Moskau auf dem Radar vieler Unternehmen – Düsseldorf vier Plätze aufgestiegen – Barcelona, die Stadt mit der besten Lebensqualität -

Susanne Weber Cushman & Wakefield


London, Paris und Frankfurt sind zum 19. Mal die besten Geschäftsstandorte in Europa. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuell durchgeführte jährliche Studie “European Cities Monitor 2008″ von Cushman & Wakefield (C&W). Unter den Top Five der beliebtesten Standorte befinden sich zudem Brüssel, vom sechsten auf den vierten Platz aufgestiegen, und Barcelona auf dem fünften Platz. Die höchsten Aufsteiger im Ranking der beliebtesten Unternehmensstandorte in Europa sind Zürich vom 13. auf den 10. Platz, Düsseldorf, vom 16. auf den 12. und Manchester vom 18. auf den 14. Platz gestiegen. Zu den Gewinnern aus Deutschland gehört weiterhin Hamburg auf Rang 17 (Rang 20 in 2007). Moskau befindet sich als wichtiger Expansionsstandort auf dem Radar vieler Unternehmen.

Cushman & Wakefield  European Cities Monitor 2008

Geschäftsstandorte Gesamt-Ranking. Quelle: Cushman & Wakefield  European Cities Monitor 2008

Für den European Cities Monitor wurden Immobilienverantwortliche und Standortstrategen der obersten Leitungsebene der 500 größten europäischen Unternehmen befragt. In das Ranking gehen unterschiedliche Faktoren wie Verkehrsverbindungen, Telekommunikation, Marktzugang, Büroraumkosten, qualifiziertes Personal und Lebensqualität ein. Die Nummer eins des Gesamt-Rankings, London, liegt bei zwölf dieser Standortfaktoren an der Spitze. Brüssel punktet mit seiner geographischen und politischen Lage im Herzen Europas, der EU und der NATO, die hier ihren Sitz haben und damit indirekt auch zur relativen wirtschaftlichen Stabilität der belgischen Hauptstadt beitragen.

Mit einem Viertel aller europäischen Top-20-Standorte in Deutschland, verfügt kein anderes Land über diesen hohen Beliebtheitsgrad. “Ein klareres Votum für den Standort Deutschland kann es nicht geben”, kommentiert Martin Brühl, Managing Partner von C&W Deutschland, die Ergebnisse der Studie. “Fünf deutsche Städte befinden sich unter den Top 20 der beliebtesten europäischen Unternehmensstandorte: Frankfurt auf Platz drei, Berlin und München auf dem achten und neunten Platz sowie auch die Aufsteiger Düsseldorf auf dem 12. (2007: Platz 16) und Hamburg auf dem 17. Platz (2007: Platz 20).”


Die wichtigsten Entscheidungsfaktoren

Qualifiziertes Personal ist auch in 2008 der wichtigste Faktor für eine Standortentscheidung. In der Rangliste der bedeutendsten Faktoren folgen der leichte Zugang zu Märkten und Kunden, die Qualität der Telekommunikation, gute Transportverbindungen und Personalkosten. Bis auf die Personalkosten – hier liegt Warschau auf Platz eins, Bukarest auf Platz zwei und Budapest auf Platz drei -, belegen London, Paris und Frankfurt jeweils die ersten drei Plätze dieser Entscheidungskriterien.
In zwei Kategorien belegt jedoch eine deutsche Stadt in diesem Jahr Platz ein: Berlin ist der europäische Standort mit dem besten Büroflächenangebot und dem besten Angebot für Expatriates.

Cushman & Wakefield European Cities Monitor 2008

Standortfaktoren. Quelle: Cushman & Wakefield European Cities Monitor 2008

Als Stadt hat sich gegenüber dem Vorjahr am deutlichsten Barcelona verbessert – im vergangenen Jahr war hier noch Madrid Spitzenreiter.

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Pressemitteilung: DEGI Research stellt globale Immobilienmarktstudie vor

Deutschland: Internationale Immobilienmärkte trotzen der Finanzmarktkrise, aber Verschiebungen im Standortscoring

Dietmar Müller DEGI Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds mbH

Bereits zum fünften Mal in Folge legt DEGI Research pünktlich zur EXPO REAL ihre aktuelle Analyse „Global Outlook“ zu 75 globalen Investmentzentren vor. In den Ergebnissen an den Immobilienmärkten spiegeln sich zum einen die aktuell sehr strapazierten Finanzmärkte. Global betrachtet lässt sich in vielen Märkten ein Renditeanstieg beobachten. Zum anderen wird eine neue geographische Ordnung/Landkarte für Investoren immer sichtbarer: die strategische Investorenrichtung zeigt nach Asien.

Die Mehrzahl der Standorte befindet sich, trotz regionaler Unterschiede, in einer fortgeschrittenen Erholungs- und Wachstumsphase. Die seit rund 15 Monaten anhaltenden Verwerfungen an den Finanzmärkten haben an den fundamentalen Wirtschaftszahlen noch keinen Einzug gehalten. „Zwar zeigen unsere Prognosen einen weiteren Rückgang an Immobilientransaktionen, die Preise haben in den Kernbereichen der untersuchten 75 Standorten mit wenigen Ausnahmen bisher jedoch kaum überdurchschnittlich reagiert. Extreme Preisverwerfungen erwarten wir auch für die kommenden Monate nicht“, so Thomas Beyerle, Chefanalyst der DEGI.

DEGI Research prognostiziert bis zum Jahresende 2009 einen weiteren Anstieg der Anfangsrenditen im Primesegment um rund 30 Basispunkte, wobei aber mit regionalen Unterschieden zu rechnen ist. „Damit wird deutlich, dass die Jahre der Yield compression seit 2009 unmittelbar in einen „Yield Outshift“ übergegangen sind“, so Beyerle weiter.

Im dem jährlich durchgeführten Standortscoring belegen erstmals gleich drei asiatische Standorte (Singapur, Hongkong und Tokio) die ersten drei Plätze, gefolgt von Zürich und Luxemburg. Mit München auf Platz 8, Berlin auf Platz 12 und Frankfurt auf Platz 16 sind drei deutsche Standorte unter den ersten zwanzig vertreten. „Dass die in den letzen Jahren regelmäßig dominierenden US-amerikanischen Standorte die Führung abgegeben haben, kann kurzfristig zwar mit der dortigen Marktsituation erklärt werden, was sich aber sehr deutlich zeigt, ist die strukturellen Verschiebung der weltweit attraktivsten Immobilienmarktstandorte in Richtung Asien“, so Beyerle. Die hinteren Plätze nehmen die Emerging Markets Johannesburg (72), Bratislava (73) , Bangkok (74) und Jakarta (75) ein.

Zum Report „Global Outlook“

Pressemitteilung: Atisreal veröffentlicht Büromarkt-Zahlen zum dritten Quartal 2008 – Büromärkte noch intakt

Deutschland: Rund 2,54 Millionen Quadratmeter Bürofläche wurden an den acht wichtigsten deutschen Bürostandorten Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig und München in den ersten drei Quartalen 2008 umgesetzt. Damit konnte das bereits sehr gute Ergebnis des Vorjahres noch einmal leicht um knapp 2 Prozent überboten werden. Dies ergibt die Analyse von Atisreal, Deutschlands führendem Berater für Gewerbeimmobilien.

Chantal Schaum Atisreal Holding GmbH

„Die sehr guten Umsätze unterstreichen, dass die deutschen Büromärkte noch in guter Verfassung sind und die Auswirkungen der Finanzmarktkrise noch nicht durchgeschlagen haben“, betont Peter Rösler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Atisreal Deutschland. „Auch im vierten Quartal werden wir gute Flächenumsätze sehen, da sich noch eine Reihe von größeren Verträgen im Vorlauf befindet. 2009 dürften die Rekordumsätze der vergangenen beiden Jahre aber nicht wieder erreicht werden“, ist sich Rösler sicher.

Mit Ausnahme von Köln mit einem Umsatz von 213.000 Quadratmetern (minus 8 %) und Hamburg mit 416.000 Quadratmetern (minus 1 %) konnten alle Standorte das Vorjahresergebnis übertreffen. Den höchsten Umsatz erzielte München mit 610.000 Quadratmetern (plus rund 3 %), gefolgt von Frankfurt mit 445.000 Quadratmetern (plus 1 %). Aber auch Berlin mit 353.000 Quadratmetern (plus 6 %) und Düsseldorf mit 313.000 Quadratmetern (plus 4 %) profitierten von den guten Marktbedingungen.

Leerstände rückläufig

Über alle Standorte betrachtet haben sich die Leerstände in den vergangenen drei Monaten um knapp 60.000 Quadratmeter (minus knapp 1 %) auf aktuell gut …

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