Frankfurt: Büro, Büroräume & Gewerbeimmobilien in Frankfurt mieten
Frankfurt: Immobilienangebote und Informationen vom Büromarkt in Frankfurt >>> powered by www.Immopro24.eu <<<Keine Entwarnung für den Frankfurter Büromarkt – Vermietungsvolumen im ersten Halbjahr bei nur 210.000 m² – Spitzenmieten geben nach – weniger Neugesuche
Mit einem Vermietungsvolumen von 210.000 m² im ersten Halbjahr 2009 geht der Frankfurter Büroflächenmarkt in die zweite Runde des Jahres. Damit ist der Flächenumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 20,8 % gesunken. Die sich bereits im ersten Quartal abzeichnende Zurückhaltung der Mieter bei Neuvertragsabschlüssen – mit Ausnahme des Großdeals der Deutschen Bahn – hat sich in den vergangenen drei Monaten verfestigt. Insgesamt wurden im zweiten Quartal nur rund 75.000 m² Bürofläche vermietet. Es ist eines der schwächsten zweiten Quartale in den letzten zehn Jahren – nur in Q2 2004 wurde weniger vermietet (67.700 m²).
Inga Schwarz für Cushman & Wakefield LLP – 2009-07-06
Nach Cushman & Wakefield (C&W), internationales Beratungsunternehmen für Gewerbeimmobilien, zeichnet sich für den insgesamt geringen Flächenumsatz das Fehlen von Deals im mittleren Segment verantwortlich. ‘Deals in der Größenordnung zwischen 3.000 und 4.999 m² sind in diesem Jahr eher selten’, so Jörg Ettmann, Leiter der Bürovermietungsabteilung von C&W. ‘Ganze vier Vertragsabschlüsse über insgesamt 15.640 m² wurden hier gemeldet – darunter der als Eigennutzer-Deal zu zählende Abschluss der Bundesbank in der Taunusanlage 3. Im Vorjahr hatten wir zu diesem Zeitpunk bereits acht Verträge über 32.000 m² in unseren Datenbanken.’ Erfreulich stabil präsentiert sich die Größenklasse zwischen 5.000 und 10.000 m² mit einem Anteil an der Gesamtvermietungsleistung von 22 %. Getragen wird der Markt weiterhin zu einem nicht unwesentlichen Teil von Abschlüssen unter 1.000 m². Sie tragen mit 41.000 m² rund 20 % zum Umsatzvolumen bei.
Positiv die Entwicklung des Leerstandes: Die Leerstandsrate ist im zweiten Quartal stabil bei 13,8 %. Grund hierfür ist in erster Linie, dass von den in den vergangenen drei Monaten fertig gestellten Flächen (102.300 m²) nur noch rund 27.800 m² zur kurzfristigen Anmietung zur Verfügung stehen. Insgesamt beläuft sich das Leerstandsvolumen zum Halbjahr auf 1,63 Mio. m² bei einem Flächenbestand von 11,82 Mio. m².
In den vergangenen drei Monaten haben die Mietpreise in der Mainmetropole auf breiter Front stark nachgegeben. Neben dem steigenden Flächenangebot im hochwertigen Segment, ist vor allem das ausgeprägte Kostenbewusstsein der Mieter treibende Kraft. ‘Die Entwicklung geht ganz deutlich dahin, dass Mieter lange vor Vertragsende auf den Vermieter zugehen und auf Neuverhandlung der Mietvertragskonditionen drängen’, so Jörg Ettmann. ‘Die Mieter wissen sehr wohl um ihre gute Verhandlungsposition in dieser schwierigen Marktphase. Auf der Tagesordnung stehen umfangreiche Incentives wie natürlich auch das Gewähren von niedrigeren Nominalmieten.’ Die Spitzenmiete ist im zweiten Quartal um 2 EUR/m²/Monat auf 36,00 EUR/m²/Monat gesunken.
‘Für die zweite Jahreshälfte zeichnet sich im Moment keine deutliche Belebung des Marktes ab’, so Inga Schwarz, Leiterin der Research-Abteilung von Cushman & Wakefield Frankfurt. ‘Es gibt zwar weiterhin einige bedeutende Großgesuche am Markt, von denen wir überzeugt sind, dass sie auch dieses Jahr zum Vertragsabschluss gebracht werden, doch besorgt uns die geringe Zahl an Neugesuchen. In diesem Segment gibt es zur Jahreshälfte nur wenig Bewegung. Da auch die Zeichen, die die Realwirtschaft aussendet, derzeit noch keinen Anlass zur Entwarnung geben, können wir im Moment leider nicht davon ausgehen, dass der Markt im zweiten Halbjahr wesentlich an Fahrt aufnehmen wird.’
Darron White verlässt Jones Lang LaSalle
Frankfurt am Main: Darron White (47), seit 19 Jahren bei Jones Lang LaSalle und einer der Geschäftsführer der Jones Lang LaSalle GmbH, zuletzt verantwortlich für das Portfolio Investment Team, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch mit Wirkung zum 01.10.2009 und gründet sein eigenes Beratungsunternehmen. (Foto Quelle: Jones Lang LaSalle)
Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH
Während seiner Zeit bei Jones Lang LaSalle wickelte er eine Reihe von Großtransaktionen ab.
Darron White ist darüber hinaus einer breiteren Öffentlichkeit als Co-Autor eines Standardwerks zur Immobilienbewertung in Deutschland bekannt geworden.
Immobilienmärkte – Demografie wirkt sich aus
Deutschland: Berlin, München, Düsseldorf und weitere vier Großstädte können aus demografischen Gründen bis zum Jahr 2025 mit einer steigenden Wohnflächennachfrage rechnen.
Markus Demary für Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Immobilien-märkte: Im Sog der Demografie. Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Bericht hier ladenDas hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) aufgrund von offiziellen Bevölkerungsprognosen ermittelt. München muss wegen der vielen Zuzügler in den kommenden 15 Jahren sein Wohnraumangebot um 13 Prozent erhöhen. Zu den Gewinnern gehören auch kleine westdeutsche Städte wie Ingolstadt, Lüneburg und Paderborn; sie profitieren vom Zuzug aus den Umlandgemeinden. Zu kämpfen hat hingegen das Ruhrgebiet. Die Region verliert bereits heute Einwohner, und dieser Trend wird sich verstärken. Die fünf Städte mit den größten Nachfrageeinbrüchen für Wohnraum liegen allerdings alle in Ostdeutschland, wobei es zwei besonders hart trifft: In Frankfurt (Oder) und in Suhl wird nach den IW-Prognosen im Jahr 2025 ein Fünftel weniger Quadratmeter nachgefragt als noch 2006.
Ausgehend von den Wohnflächenprognosen hat das IW Köln ferner berechnet, wie viele neue Wohnungen errichtet werden müssen. Dabei spielt auch eine Rolle, wie hoch die Zuwanderung ist und wie viele Gebäude wegen Baufälligkeit durch neue ersetzt werden müssen. In ganz Deutschland werden danach bis zum Jahr 2020 jährlich 150.000 bis 250.000 neue Wohnungen benötigt. Ein Drittel der neuen Wohnungen müsste in Baden-Württemberg und Bayern entstehen.
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Architektur für Grand Hyatt im Frankfurter Europaviertel
Als erstes Gebäude im Frankfurter Europaviertel wurde das Mövenpick Hotel errichtet. Neben Wohnungen und Bürohäusern befindet sich derzeit ein zweites Hotel, das Meininger-Hotel, im Bau. Gestern präsentierten sechs Büros ihre Entwürfe zur Architektur des dritten Hotels, des Grand Hyatt Hotel Frankfurt. Es steht künftig vis-à-vis des derzeit entstehenden Bürohochhauses Tower 185.
Markus Diekow für Vivico Real Estate GmbH
Visualisierung Grand Hyatt im Frankfurter Europaviertel. Entwurf UN Studio Amsterdam. Quelle: Vivico Real EstateIm Rahmen einer Mehrfachbeauftragung präsentierten gestern sechs Architekten ihre Ideen für den rund 110 Meter hohen Hotelturm. Unter Vorsitz von Prof. Jo-hann Eisele prämierte die Jury die Entwürfe der Büros UN Studio – Ben van Berkel (Amsterdam) und Kohn, Pedersen, Fox (New York).
Die Jury empfahl den Entwurf von UN Studio zur weiteren Bearbeitung. Präsentiert hatten auch die Büros Ingenhoven Architekten (Düsseldorf), JSK Architekten (Frankfurt am Main), Lederer, Ragnarsdottir, Oei (Stuttgart) sowie Reichel + Stauth Architekten (Braunschweig). Der Jury gehörten zudem an: Stadtrat Edwin Schwarz (Stadt Frankfurt), Bernhard H. Hansen (Vivico), Prof. Jochem Jourdan (Jourdan & Müller PAS), Prof. Uwe Frerichs (FH Bielefeld), Anne Geiermann (Hyatt) sowie Matthias Lowin (Viador).
Alle Arbeiten sind vom 20. bis einschließlich 27. Mai 2009 im Foyer des Technischen Rathauses der Stadt Frankfurt in der Braubachstraße 15 ausgestellt. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 18:00 Uhr. Der Juryvorsitzende Prof. Eisele hob hervor: „Alle Arbeiten des Verfahrens bewegen sich auf überdurchschnittlich hohem Niveau. Die prämierten Entwürfe von UN Studio sowie von Kohn, Pedersen Fox zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie …
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Jones Lang LaSalle weiter mit Property Management für Frankfurter Skyper beauftragt
Frankfurt am Main: Der Eigentümer, Moutsi Investment S.A.R.L., hat Jones Lang LaSalle mit der Weiterführung eines bereits seit 2007 bestehenden Property Management Mandats für das gesamte Frankfurter Skyper-Ensemble um ein weiteres Jahr beauftragt.
Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH
Das Skyper-Ensemble verfügt über ca. 47.150 m² Büro- und ca. 6.000 m² Einzelhandels- und Wohnfläche. Namhafte Mieter sind u.a. Bird & Bird, Deka, Dewey Le Boeuf, Sidley Austin, King & Spalding, CMC Markets, Strategic Value Partners, Hays, Heymann & Partner, Houlihan Lokey Howard & Zukin, HSBC Trinkaus & Burkhardt und Weil Gotshal & Manges.
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Anzeige Gewerbe-Immobilien mieten: (Vermietung in Frankfurt)
Bauindustrie zum BGH-Urteil vom 11. Mai 2009: Durchbruch für die Bauwirtschaft
Deutschland: • Öffentliche Auftraggeber tragen künftig Verzögerungskosten bei Ausschreibungen • Kosteneinsparungen von bis zu 1 Mrd. Euro jährlich
Dr. Heiko Stiepelmann für Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
„Für die deutsche Bauwirtschaft ist das ein Durchbruch zu einer faireren Verteilung der Risiken im Vergabeverfahren. Jetzt liegt das Vergabeverfahrensrisiko dort, wo es hingehört: nämlich beim öffentlichen Auftraggeber. Mehr noch: Es kann auch nicht mehr einseitig auf den Auftragnehmer abgewälzt werden.“ Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, die Entscheidung des Bundesgerichtshof vom 11. Mai 2009, nach der öffentliche Auftraggeber künftig die …
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Unternehmensbefragung 2009: Massive Finanzierungsschwierigkeiten durch Finanz- und Wirtschaftskrise
- Kleine, sehr große und junge Unternehmen besonders betroffen
- Keine flächendeckende Kreditklemme
- Steigende Finanzierungsprobleme und historisch schlechte Absatzchancen
werden zum weiteren Rückgang der Investitionsneigung führen
Wolfram Schweickhardt für KfW Bankengruppe

Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten über alle Größenklassen hinweg erheblich verschlechtert.
Besonders stark betroffen sind sehr kleine und größere sowie junge Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen, die von Problemen berichten, überhaupt einen Kredit zu erhalten, ist mit 17 % im historischen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2009, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat.
Aktuelle Befragungen lassen zudem befürchten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten weiter verschärfen wird.
“Auch wenn man von einer flächendeckenden Kreditklemme noch nicht sprechen kann, beobachten wir mit Sorge, dass die Probleme beim Kreditzugang für die Unternehmen immer größer werden. Die Finanzierungsschwierigkeiten so weit wie möglich abzufedern ist deshalb eine …
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BFW-Konjunkturumfrage: Immobilienbranche atmet langsam auf
- Lage nicht mehr so dramatisch wie noch im Herbst 2008
- Finanzmarktkrise erreicht Immobilienverwalter
Miriam Herke für Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen
Auch ein halbes Jahr nach dem Einbruch der Finanzmärkte zeigen sich die Unternehmen der privaten Immobilien- und Wohnungswirtschaft noch mit deutlich angespannter Geschäftsstimmung. Allerdings wird die Lage nicht mehr ganz so dramatisch gezeichnet wie noch im Herbst letzten Jahres. „Von einer Entspannung der Branche kann aber keinesfalls die Rede sein“, erklärte Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, bei der Vorstellung der aktuellen BFW-Konjunkturumfrage heute im Rahmen des BFW Immobilien Kongresses in Berlin.
Rund 40 Prozent der Unternehmen wollen die Investitionen in diesem Jahr senken. Im Herbst 2008 waren es noch über 60 Prozent. „Auch wenn die Lage inzwischen etwas entspannter ist, darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Investitionsniveau insgesamt deutlich gesunken ist. Im vergangenen Frühjahr waren es noch lediglich 18 Prozent, die ihre Investitionen drosseln wollten“, erläuterte der BFW-Präsident. Rund die Hälfte der Unternehmen möchte auch in Krisenzeiten ihre Investitionen konstant halten. Rund zwei Drittel planen zudem eine gleichbleibende Beschäftigungssituation.
Etwas entspannter blicken die Unternehmen auch auf ihre Umsatz- und Gewinnentwicklung. Zwar liegen die Erwartungen noch deutlich unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums, sind aber dennoch optimistischer als noch im Herbst. Rechneten im Herbst 2008 noch 64 Prozent mit sinkenden Gewinnen, so sind dies heute mit 32 Prozent nur noch halb so viele.
Erstmals erreicht die Finanzmarktkrise die Immobilienverwalter, die sich bislang von der Krise weitestgehend unbeeindruckt zeigten. Bei ihnen ist die Stimmung derzeit sogar schlechter als unter den Unternehmen in der Bauträgerschaft. „Dies macht deutlich, dass die Finanzmarktkrise stufenweise für die verschiedenen immobilienwirtschaftlichen Akteure spürbar wird. Zuerst waren vor allem Bauträger und Projektentwickler, gerade auch wegen ihres hohen Fremdfinanzierungsanteils, betroffen“, so Rasch. „Aber auch bestandshaltende Wohnungsunternehmen müssen Modernisierungen mit Blick auf den demografischen Wandel und den Klimaschutz vornehmen. Wenn aber der Blutkreislauf der Branche, der Kredit, nicht mehr richtig zirkuliert bekommen auch sie die Krise letztlich zu spüren.“
Die BFW-Konjunkturumfrage zur Einschätzung der konjunkturellen Lage auf dem Immobilienmarkt erscheint halbjährlich. Die Befragung erfolgt unter den 1.600 BFW-Mitglieds- und verbundenen Unternehmen. Die vorliegenden Ergebnisse sind die fünften dieser Art. Die erste Konjunkturumfrage erschien im Frühjahr 2007.
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Aachener Grundvermögen erwirbt Büro- und Geschäftshaus Goethestraße 13 in Frankfurt
Die Aachener Grundvermögen mit Sitz in Köln hat das Büro- und Geschäftshaus Goethestraße 13 in bester Geschäftslage Frankfurts erworben. Das fünfgeschossige Gebäude mit exzellenter Positionierung inmitten der Luxuseinkaufsmeile Goethestraße verfügt über insgesamt ca. 1.300 m² Mietfläche.
Susanne Weber für Cushman & Wakefield
Hauptmieter des Objektes ist LOUIS VUITTON, dessen exklusives Ladenlokal sich über drei Ebenen erstreckt. Die Obergeschosse sind an eine Werbeagentur und an eine Wertpapierhandelsbank vermietet.
Verkäufer des Objektes ist ein irischer Privatinvestor. Die Investmentabteilung von Cushman & Wakefield hat den Verkaufsprozess für den Verkäufer durchgeführt und bei der Transaktion exklusiv beraten.
Hotelbetreiber trotzen der Krise: Mehrheit der Hotelbetreiber hält an Expansionsplänen fest
Allen Unkenrufen zum Trotz sehen die meisten Hotelbetreiber die Zukunftsaussichten für den deutschen Hotelmarkt mittelfristig nicht so schwarz, wie häufig proklamiert und halten an ihren Expansionsstrategien fest. So das Ergebnis der Trendumfrage Hotelbetreiber Deutschland des Immobilienberatungshauses Dr. Lübke GmbH für die 140 Hotelbetreibergesellschaften befragt wurden. „Fast die Hälfte aller Teilnehmer der Studie wird in 2009 planmäßig expandieren und vier Prozent wollen sogar stärker, als geplant wachsen“, so Alexander Trobitz, Leiter Hotel der Dr. Lübke GmbH. Gleichwohl gehen die Experten davon aus, dass die meisten der deutschen Top-Hotelstandorte in den nächsten Monaten Einbußen hinnehmen müssen und dass insbesondere Premium-Häuser und Tagungshotels die großen Verlierer der Krise sein könnten.
Simone Schreer für dr. lübke
Der Sonderstatus von Berlin als trendige Lifestylelocation und Regierungssitz zugleich kommt der Spreemetropole in der Krise zugute. So rechnen 61 Prozent der Befragten damit, dass der Besucherstrom in 2009 nicht abreißt und sich die Berliner Hoteliers auch in diesem Jahr über steigende (32 Prozent) oder zumindest stabile (29 Prozent) Übernachtungszahlen freuen können.
„Hamburg und München werden voraussichtlich ebenfalls relativ glimpflich davon kommen“, schätzt Trobitz. Für die Hansestadt rechnen fast drei Viertel damit, dass die Übernachtungszahlen nicht sinken, und für München gehen immerhin noch 61 Prozent davon aus, dass sich die Besucherzahlen …
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